Noch heute morgen waren wir friedliche Journalisten in der Mitte der Gesellschaft, nun sind wir Aussätzige in einer feindlichen Umgebung. Ernähren uns aus Mülltonnen, sind froh über jedes Stück Brot, das man uns zuwirft, und nur unser Mantel spendet uns Trost und Wärme in der Nacht. Nun senden wir von Unbekannt.
Vom Podcast zum Piratensender - das allseits beliebte Seniorenmagazin "Die Bisamratte" ist nun dazu gezwungen, wie einst schon die Apotheken-Rundschau, aus politischen Gründen von nun an aus dem Untergrund agieren. Aber hören Sie selbst:
Wie wird es weitergehen? Werden wir überleben? Ist das das Ende der Zivilisation, so wie wir sie kennen? Fragen, die vorerst offen bleiben. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald es neue Informationen gibt.










Ey LEute was geht denn da ab....... is ja echt zu hart .asta hat echt nen schuss,hab das gleich mal den ganzen FSRs gemailt...oder is das am ende nur verarsche?????
AntwortenLöschenAlso der Fenstersprung ist ähnlich amüsant wie der Kommentar über mir.
AntwortenLöschenAllerdings seid ihr der Zeit leider doch etwas hinterher. Paul Fuhrmann arbeitet seit geraumer Zeit nicht mehr für die Studierendenschaft und wird dies wohl auch nie wieder tun.
Ja, das denkst du! Der inszenierte Abschied war ja nur dazu da, seine Asta-Geheimdienst-Mitgliedschaft perfekt zu verschleiern. Die Maulwürfe und Schläfer des Asta sind überall...
AntwortenLöschenecht richtig witzig...ohne mist...lach...lol...lilalutscher
AntwortenLöschenDas nenne ich einmal investigativen Journalismus.
AntwortenLöschenIch und meine Enkelin sitzen gebannt vor dem Internet. Weiter so.
Ach wie schade. Kalte Füße wegen eines Zeitungsartikels bekommen? Na wenigstens die Begründung fürs Löschen des Podcasts war kreativ, das muss man euch lassen.
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