Montag, 26. Juli 2010

Die Bisamratte - Der Podcast für Junggebliebene!

Junggebliebene Inge F. (77)
ist begeistert! Endlich ein
Podcast, der sie anspricht.
Um auch die ältere Generation für das Unterhaltungsangebot von Alligator im Glas zu begeistern, gibt es ab jetzt nahezu täglich 19 Uhr "Die Bisamratte, der Forellenfriedhof-Podcast für Junggebliebene" mit spannenden Themen für Alt und Jung. In unserer ersten Ausgaben haben wir uns an das brisante Thema "studentische Fahrradrowdies - Eine Bedrohung für uns als Rentner?" herangewagt. Aber hören Sie selbst!


Aufgrund der kritischen Darstellung fahrradfahrender Studierender wurde der Bisamratten-Server vom Allgemeinen Studierendengeheimdienst (AStGeDi), Zentralorgan des AStA Greifswald (der Gewerkschaft der Studierenden), beschlagnahmt und wird derzeit nach kritischem Material durchsucht. Wir bitten um Verständnis.

Bild: (cc) by goldberg @ flickr.com

Update, 27. Juli 2010: Soeben trudelte in die Bisamratten-Redaktion eine Antwort unseres langjährigen Hörers Heinz Senckelbusch ein. Ein Hörerbrief, sozusagen. Man lausche gespannt:

7 Kommentare:

  1. Margarethe Künzel26. Juli 2010 um 08:52

    Liebe höfliche, friedliche Forellen,

    Nachdem gestern meine Freundinnen aus dem Nähzirkel den Link getwittert haben, habe ich mir sofort den Podcast angehört - und bin begeistert! Studentische Rambos auf Fahrradsatteln versus ahnungslose Rentner? Oder ist die Sachlage doch etwas komplizierter, als sie scheint? Eine mutige und spannend aufbereitete Annäherung an ein brenzliges Thema, bei der ich teils schmunzeln, teils grübeln musste. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die morgige Ausgabe der "Bisamratte"!

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  2. Hallo. Mein Name ist Heinz Senckelbusch und ich wollte hier mal meine Meinung kundtun zu eurem Blog und ganz besonders zum Thema "Zeitung als aussterbendes Medium".


    http://www.youtube.com/watch?v=UiwlUyOAoEU

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  3. Erinnert von der Aufmachung her ein bisschen an PotterWatch. Hat aber wirklich Potenzial.

    Die Reaktion von Heinz ist sehr sympathisch.

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  4. Lieber Heinz,

    Vielen Dank für Ihre
    ausführliche Antwort! Gern werden auch Themenwünsche unserer Hörer in den Podcast übernommen. Was Zielgruppenprostitution angeht, ist der Forellenfriedhof schließlich ganz vorn mit dabei. Und wenn die Ostseezeitung es schafft, über Ihren Kleintierverein zu berichten, können wir das schon lange. Scheuen Sie sich also nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen!

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  5. Rentner sind sogar in Gefahr, wenn sie sich auf Fahrrädern befinden und die jugendlichen Rowdies zu Fuß sind!:

    "Rostock (dpa/mv) - Ein 69 Jahre alter Radfahrer ist in der Nacht zum Sonntag in Rostock lebensgefährlich verletzt worden. Er wollte auf dem Weg zwischen Warnemünde und Lichtenhagen zwei Fußgängern ausweichen und stürzte dabei in einen Graben, wie die Polizei mitteilte. Rettungskräfte mussten ihn noch an der Unfallstelle wiederbeleben. Am Morgen schwebte der Mann noch in Lebensgefahr. Er war mit seiner Frau auf dem Heimweg von einer Familienfeier, als der Unfall geschah."

    Wir wissen, dass der Täter schwarze lange Haare hatte, schwarz gekleidet war und einem DJ aus Greifswald ziemlich ähnlich sah!

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  6. http://www.youtube.com/watch?v=gW6Tm5eI95M

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  7. Ein Glück gibt es eine Person in Rostock, die mir erschreckend genau ähnlich sieht und dort bereits öfter angesprochen und gefragt wurde, ob er ich sei. Puh.

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Werte Senioren! In letzter Zeit berichtet man im Forellenfriedhof-Dunstkreis immer wieder von einem Trickbetrüger, der sich infamerweise über Fake-Accounts als "Victor von Hagestolz" ausgibt. Die Fälschung ist allerdings sehr leicht zu enttarnen: Im Gegensatz zum originalen Victor von Hagestolz hat seine Avatarforelle keine Schwanzflosse!
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