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| Junggebliebene Inge F. (77) ist begeistert! Endlich ein Podcast, der sie anspricht. |
Aufgrund der kritischen Darstellung fahrradfahrender Studierender wurde der Bisamratten-Server vom Allgemeinen Studierendengeheimdienst (AStGeDi), Zentralorgan des AStA Greifswald (der Gewerkschaft der Studierenden), beschlagnahmt und wird derzeit nach kritischem Material durchsucht. Wir bitten um Verständnis.
Bild: (cc) by goldberg @ flickr.com
Update, 27. Juli 2010: Soeben trudelte in die Bisamratten-Redaktion eine Antwort unseres langjährigen Hörers Heinz Senckelbusch ein. Ein Hörerbrief, sozusagen. Man lausche gespannt:
Update, 27. Juli 2010: Soeben trudelte in die Bisamratten-Redaktion eine Antwort unseres langjährigen Hörers Heinz Senckelbusch ein. Ein Hörerbrief, sozusagen. Man lausche gespannt:











Liebe höfliche, friedliche Forellen,
AntwortenLöschenNachdem gestern meine Freundinnen aus dem Nähzirkel den Link getwittert haben, habe ich mir sofort den Podcast angehört - und bin begeistert! Studentische Rambos auf Fahrradsatteln versus ahnungslose Rentner? Oder ist die Sachlage doch etwas komplizierter, als sie scheint? Eine mutige und spannend aufbereitete Annäherung an ein brenzliges Thema, bei der ich teils schmunzeln, teils grübeln musste. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die morgige Ausgabe der "Bisamratte"!
Hallo. Mein Name ist Heinz Senckelbusch und ich wollte hier mal meine Meinung kundtun zu eurem Blog und ganz besonders zum Thema "Zeitung als aussterbendes Medium".
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=UiwlUyOAoEU
Erinnert von der Aufmachung her ein bisschen an PotterWatch. Hat aber wirklich Potenzial.
AntwortenLöschenDie Reaktion von Heinz ist sehr sympathisch.
Lieber Heinz,
AntwortenLöschenVielen Dank für Ihre
ausführliche Antwort! Gern werden auch Themenwünsche unserer Hörer in den Podcast übernommen. Was Zielgruppenprostitution angeht, ist der Forellenfriedhof schließlich ganz vorn mit dabei. Und wenn die Ostseezeitung es schafft, über Ihren Kleintierverein zu berichten, können wir das schon lange. Scheuen Sie sich also nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen!
Rentner sind sogar in Gefahr, wenn sie sich auf Fahrrädern befinden und die jugendlichen Rowdies zu Fuß sind!:
AntwortenLöschen"Rostock (dpa/mv) - Ein 69 Jahre alter Radfahrer ist in der Nacht zum Sonntag in Rostock lebensgefährlich verletzt worden. Er wollte auf dem Weg zwischen Warnemünde und Lichtenhagen zwei Fußgängern ausweichen und stürzte dabei in einen Graben, wie die Polizei mitteilte. Rettungskräfte mussten ihn noch an der Unfallstelle wiederbeleben. Am Morgen schwebte der Mann noch in Lebensgefahr. Er war mit seiner Frau auf dem Heimweg von einer Familienfeier, als der Unfall geschah."
Wir wissen, dass der Täter schwarze lange Haare hatte, schwarz gekleidet war und einem DJ aus Greifswald ziemlich ähnlich sah!
http://www.youtube.com/watch?v=gW6Tm5eI95M
AntwortenLöschenEin Glück gibt es eine Person in Rostock, die mir erschreckend genau ähnlich sieht und dort bereits öfter angesprochen und gefragt wurde, ob er ich sei. Puh.
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